Wo ist «Hier und Jetzt»?

Mit dem September neigt sich der Sommer dem Ende zu. Vielleicht geht mit dem Ausklingen der Sommerzeit auch eine Traurigkeit einher. Diese wird ein wenig wehmütig von Lana Del Rey in ihrem Stück «Summertime Sadness» besungen. Es beschreibt das Trauern um ein Gefühl, das noch greifbar ist und sich uns zu entziehen scheint. Die Erinnerung an das Vergängliche oder das bereits Vergangene kommt auffällig in anderen Liedern, wie dem «September Song» von J.P. Cooper oder dem Kulthit von Earth Wind & Fire zum Ausdruck. Liegt es daran, dass sich «Remember» auf «September» reimt? Diese Sichtweise (ver-)sucht aus der Vergangenheit ins «Hier und Jetzt» zu finden.

Vom Generationenkonflikt in ein neues Miteinander

Fussballturniere, wie die derzeitige Europameisterschaft, lassen viele Herzen höherschlagen. Gerade in Zeiten, in denen das Weltgeschehen viele Menschen traurig stimmt, finden wir vielleicht im Spiel und im Wettstreit auf eine freundschaftliche Weise zusammen. Während wir die Unterbrechungen betrachten, in denen der Ball wegen Fouls steht, öffnet sich auch für das Konfliktverhalten auf dem Spielfeld des Lebens ein euphorischer Blick!

Euphorie des Fussballs

Fussballturniere, wie die derzeitige Europameisterschaft, lassen viele Herzen höherschlagen. Gerade in Zeiten, in denen das Weltgeschehen viele Menschen traurig stimmt, finden wir vielleicht im Spiel und im Wettstreit auf eine freundschaftliche Weise zusammen. Während wir die Unterbrechungen betrachten, in denen der Ball wegen Fouls steht, öffnet sich auch für das Konfliktverhalten auf dem Spielfeld des Lebens ein euphorischer Blick!

Balanceakt

Unsere Arbeitswelt wie auch das öffentliche Leben sind von Regeln geprägt. Der private Raum mit Familie und Freunden kennt derweil nur wenige allgemeingültige Vorschriften. Diese bilden einen Rahmen, der bestenfalls die innerfamiliäre Solidarität stärkt und das Wohl der Schwächsten im Blick behält. Umso mehr Bedeutung hat daneben ein Unterstützungsangebot für Familien, die in heraus­fordernden Situationen zu tragfähigen Vereinbarungen finden möchten.

“Alles neu macht der Mai” und bringt den Sichtweisen ein neues Zuhause!

«Alles neu» ist etwas zu viel?

«Macht die Seele frisch und frei. Lasst das Haus, kommt hinaus». So heisst es nach dem alten Volkslied weiter. Die Kraft der Erneuerung, die in diesen Zeilen mitschwingt, können wir derzeit draussen in der Natur mit allen Sinnen erleben. Die Flora und Fauna um uns herum macht sich überall sicht- und hörbar. Das kann Frühlingsgefühle auch in uns Menschen wecken und uns in die Tatkraft bringen, um etwas Neues zu machen.

Abmachungen statt Regeln

Unsere Arbeitswelt wie auch das öffentliche Leben sind von Regeln geprägt. Der private Raum mit Familie und Freunden kennt derweil nur wenige allgemeingültige Vorschriften. Diese bilden einen Rahmen, der bestenfalls die innerfamiliäre Solidarität stärkt und das Wohl der Schwächsten im Blick behält. Umso mehr Bedeutung hat daneben ein Unterstützungsangebot für Familien, die in heraus­fordernden Situationen zu tragfähigen Vereinbarungen finden möchten.

Bravo! In Genf hat am 8. Januar 2024 im Justizpalast ein Mediationsbüro eröffnet, um die gütliche Beilegung von Streitigkeiten zu fördern.

Mediation, ein Verfahren, das nun kostenlos sein kann: – Die neue Regelung sieht im Wesentlichen vor, dass die Justizbehörde die Kosten für Mediationen übernimmt. – Mediationssitzungen: Streitende Personen können beim Büro die finanzielle Unterstützung für eine Mediation beantragen (7,5 Stunden Mediation, bis zu dreimal verlängerbar). – Co-Mediationen: Wenn besondere Umstände es rechtfertigen, kann Antrag der…

Sichtweise auf die Freude

Im Jahr 1824 – vor zweihundert Jahren – wurde Ludwig van Beethovens «Ode an die Freude» aus seiner Neunten Symphonie uraufgeführt. Im Jahr 1971 erklärte der Europarat die Vertonung des berühmten Gedichts von Friedrich Schiller zur Europahymne. Als solche ist sie vielen als Melodie geläufig, aber ohne die Worte dahinter zu erfassen. Zum Neujahrsgruss zeigen…