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SUMMARY:Ausbildung in Wirtschaftsmediation Start: 06. Mai 2027
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column]Ausbildung in Wirtschaftsmediation[vc_column_text css=»»]SKWM anerkannt\n \nDie Teilnehmenden der Ausbildung in Wirtschaftsmediation absolvieren zunächst dieselbe Ausbildung, wie die Teilnehmenden der Ausbildung in «Mediation Basis», jedoch ohne die Abschlussprüfung «Vermittlung».\nZur Festigung und Vertiefung der erlernten Fähigkeiten werden in Kleingruppen (max. 9 Personen) Praxisfälle aus den unterschiedlichen Bereichen der Mediation und des mediativen Handelns sowie Fragen im mediativen Kontext mittels Mediations-Supervision besprochen, geleitet von in Mediation erfahrenen Supervisorinnen und Supervisoren. Die Umsetzung des Gelernten, der konkreter Praxistransfer und die professionelle Unterstützung auf dem Weg in einen erfolgreichen Praxiseinstieg sind das Ziel.\nIn den zwei Aufbaumodulen Wirtschaftsmediation 1 und Wirtschaftsmediation 2 erwerben die Teilnehmer weitere, fachspezifische Kenntnisse.\nParallel zu den Präsenzveranstaltungen sind 24 Stunden Kleingruppenarbeiten innerhalb der Ausbildungsgruppen zu absolvieren. Nach vollständigem Abschluss der Ausbildung kann die Zertifizierung zum Wirtschaftsmediator/-in SKWM (kostenpflichtig) beantragt werden.\nDie Absolvent/-innen des Grundmoduls und des Aufbaumoduls sind zur selbständigen Führung von Mediationen und anspruchsvollen mediationsnahen Interventionen in Unternehmen und zwischen Organisationen befähigt.\n[/vc_column_text][vc_column_text css=»»]› 6 Module à 3 Tage Basis Mediation = 120 Stunden\n› 6 Tage Supervision à 6.66 Std. = 40 Stunden\n› 3 Tage Aufbaumodul Wirtschaftsmediation I = 20 Stunden\n› 3 Tage Aufbaumodul Wirtschaftsmediation II = 20 Stunden\n› 24 Stunden Peergruppenarbeit\n→ Insgesamt 224 Stunden\n(100% Präsenzpflicht – bei Auswahl der Aufbaumodule terminliche Individualisierung möglich)\n \nAbschluss: Titel Wirtschaftsmediatorin / Mediator SKWM kann kostenpflichtig beim SKWM beantragt werden.\n \n→ Kursort: Webergasse 15, 9000 St. Gallen\n→ Kurszeiten: Montag – Freitag 9:00 – 17:00, Samstag 9:00 – 16:00\n→ Investition: CHF 10’270.00\n\n[/vc_column_text][vc_column_text css=»»]Termine\n \nMediation BASIS  M3FS27\n\n\n\nModul 1\n06./07./08. Mai 2027\n\n\nModul 2\nfolgen\n\n\nModul 3\nfolgen\n\n\nModul 4\nfolgen\n\n\nModul 5\nfolgen\n\n\nModul 6\nfolgen\n\n\n\n \nSupervision \n\n\n\nTag 1\nfolgen\n\n\nTag 2\nfolgen\n\n\nTag 3\nfolgen\n\n\nTag 4\nfolgen\n\n\nTag 5\nfolgen\n\n\nTag 6\nfolgen\n\n\n\n \n \nAufbaumodule\n\nModul Recht: Termin folgen\nFamilie: Termin folgen\nWirtschaft: Termin folgen\n\n[/vc_column_text][vc_separator]Curriculum[vc_column_text css=»»]Curriculum_Mediation Gesamtausbildung_pdf[/vc_column_text][vc_column_text css=»»]\nBasis Mediation 6 Module à 3 Tage\nModul 1: «Überblick»\nInhalt: Bauplan der Mediation, Zeitmanagement, Mediationsvertrag, Rollenklärung, Kosten, Haltung, Definition, Anwendungsgebiet. Einführung in alle Phasen.\nTechniken: zusammenfassen, wertschätzen, normalisieren, Regeln, Fragetechnik.\nReflexion: Körperhaltung, Allparteilichkeit, Sitzstellung, Nähe und Distanz, Individualität, Präsenz.\nÜbungsfall: Miete, Bau, Nachbarschaft.\n \nModul 2: «Vertiefung»\nInhalt: Zeitmanagement, Hypothesen, Window 1 + 2, Übergänge, Shuttle. Alle Phasen ausführlicher, Mehrparteienmediation (MPM), besondere Vorlaufphasen, Abschluss.\nTechniken: Diagramme, Zukunftsorientierung, Fragetechnik 2, Partialisieren, Visualisieren.\nReflexion: Gender, Generationen, Balance in MPM, Wahrnehmungsfähigkeit, harmonisieren.\nÜbungsfall: Erbe.\n \nModul 3: «Erweiterung»\nInhalt: Akquisition, Macht/Recht/Mediation, Konfliktstrategien, Eskalationsstufen, Konflikt mit verschiedenen Ebenen (Macht, Hierarchie). Interessen und Optionen, verhandeln, Fairnesskriterien.\nTechniken: Konfliktspielbilder, Paraphrasieren, Konsensfindung, Fragen, Co-Arbeit.\nReflexion: Haltung zu Konflikten, Optionalität, Ethik.\nÜbungsfall: Institutionen.\n \nModul 4: «Verfeinerung»\nInhalt: Ziel des 4. Moduls ist es – neben ergänzender, phasenunabhängiger Theorieerweiterung – die Möglichkeit zu nutzen, weitere Klärung im Phasenmodell zu schaffen und an der eigenen mediativen Haltung zu arbeiten. Schwerpunkt ist die 2. Hälfte der Mediation, Phasen 4, 5 und 6. Eskalationsstufen, Fairness und Gerechtigkeit.\nTechniken: Verhandlungsvarianten, Memorandum, Diagramme, Wertebild.\nReflexion: Körpersprache, Abbruch.\nÜbungsfall: Umwelt.\n \nModul 5: «Sicherheit»\nInhalt: Ziel des 5. Moduls ist es, einen Fall von Anfang bis Ende in Co-Arbeit zu mediieren. Die letzten theoretischen Inhalte werden dazwischen vermittelt. Co-Arbeit, Verbindung zwischen Phasen und Techniken, Kurzmediation, Akquisition. Alle Phasen, Abschluss, Postmediation.\nTechniken: Konfliktspielbilder.\nReflexion: Mediation als Ganzes, Ausblick.\nFälle: Medizinalbereich und Versicherungskader.\n \nModul 6: «Veredelung»\nDemonstration: Live-Mediation durchgeführt von Markus Murbach (Donnerstag, ganzer Vormittag).\nInhalt: Verbindung zwischen 6 Phasen und phasenunabhängigen Bausteinen, Akquisition, Kurz-Zeit-Mediation, Einparteienmediation. Alle Phasen.\nTechniken: Hypothesenbildung, Mentale Vorbereitung.\nReflexion: Ordnung ins System, Gesamtrepetition, individuelle Defiziteliminierung, Einbettung von Phasen und Techniken, Ausblick.[/vc_column_text][vc_separator][vc_column_text css=»»]\n\n\n\n\nAufbauteil\n \n→ Supervision\nDie Supervisionen werden in Übungsgruppen mit maximal 9 Teilnehmern durchgeführt unter der Leitung (abwechselnd) von Michaela Hebsacker, Brigitte Vogler und Markus Murbach, die auch hier mittels Hypothesen und Optionen ihren grossen Wissensschatz an Praxiserfahrung mit einbringen. Wichtig für die Supervisionsarbeit ist strengste Vertraulichkeit der besprochenen Fälle und Situationen.\nZiel\n› Reflektieren eigener Fälle.\n› Überprüfung der mediativen Handlungsspielräume.\n› Weiterentwicklung der eigenen professionellen Haltung als MediatorIn.\n \nInhalt\n› Vorstellen von Mediationen, Fallfragen und beruflichen Situationen der Teilnehmer.\n› Vertiefung und Festigung des Prinzips und der Grundsätze der Mediation.\n› Arbeit mit den Grundsätzen der Mediation, wie zB. Lösungsorientierung, Ressourcenstärkung, Zukunftsrichtung.\n› Beleuchtung von Denkmustern, Glaubenssätzen und Haltung.\n› Praxistransfer in den beruflichen Alltag.\n\n\n\n\n[/vc_column_text][vc_separator][vc_column_text css=»»] \n→ Wirtschaftsmediation I\nInhalte\n› Auftragsklärung, Pre-Mediation und Konfliktdiagnose, Prozess-Design\n› Akquisition, Anfragen und Offerten\n› Hierarchie, Macht und Freiwilligkeit in der Wirtschaftsmediation\n› Emotionale Prozesse\n› Besonderheiten und Stolpersteine in der Wirtschaftsmediation\n› Mediation, mediative Klärung, Einzelgespräche\n› Vorgehen, Erkenntnisse und Resultate anhand von Praxisbeispielen der Referenten (was hat funktioniert, was nicht?)\n› Austausch zu eigenen Fragestellungen\n \n→ Wirtschaftsmediation II\n› Prozessdesign und Prozesssicherheit gestalten\n› Organisationale Kontexte verstehen (VUCA / BANI)\n› Systemische Perspektiven: Micro – Meso – Macro und Anschlussfähigkeit zur Organisationsentwicklung\n› Gruppendynamik und Triangulierung\n› Mediation als Teil grösserer Veränderungsprozesse\n› Schnittstellen zu Projekten und strategischen Vorhaben\n› Vertiefungen in Akquisition und Positionierung\n› KI in der Mediation\n› Arbeit an Praxisfällen[/vc_column_text]Kontakt / Kursanmeldung\n\n \n\n\n\nName *\n \n\n Email-Adresse *\n \n\n Telefonnummer\n \n\n Nachricht\n \n\nIch möchte *\n\nBeratungAnmeldung\n\n Datum des Kurses *\n \n\nDisclaimer *\n\nMit der Nutzung dieses Formulars erklären Sie sich mit der Speicherung und Verarbeitung Ihrer Daten durch diese Website einverstanden.\nMit der Nutzung dieses Formulars erklären Sie sich mit den AGB einverstanden.\n\nKlicken Sie bitte auf den Pfeil rechts neben "Captcha captcha" zum Erzeugen des Capcha\nPlease leave this field empty.\n\n\n\n\n[/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][/vc_column][/vc_row]\n
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